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18 Mai 2009 Von: Reinhard Schaub

Könnten Sie ohne Technik leben? Wahrscheinlich nicht. Auch wenn manchem dieser Gedanke nicht gefällt – der moderne Lebensstil ist ohne Technik kaum denkbar. Es ist manchmal verblüffend, wie viel davon unbemerkt im Hintergrund unseres Alltags abläuft und wie sehr Technik, wenn sie geschickt eingesetzt ist, Mühe und Zeit spart.

Nehmen wir an, Sie wollen auf Ihrem Computer eine Rechnung schreiben. Dann benutzen Sie bestimmt Software, die Ihnen verschiedene Arbeitsschritte erleichtert. Sie müssen nicht mehr selbst die Rechnungsposten addieren, die Umsatzsteuer berechnen, Adressdaten eintragen etc.

Meist ist es nicht nur eine einzige Software, die hier zum Einsatz kommt sondern mehrere. Und diese sollten gut aufeinander abgestimmt sein, damit sie perfekt zusammenspielen. Datenbanken, Tabellenkalkulation, Projektmanagement und Textverarbeitung, um nur einige zu nennen. Damit dieses Zusammenspiel langfristig und für Sie persönlich möglichst stressfrei erhalten bleibt, ist die ein oder andere strategische Überlegung empfehlenswert.
Ein gutes Beispiel ist die Automation von Arbeitsabläufen.

Welche Arbeitsschritte können automatisiert werden?
Welche Werkzeuge gibt es dafür?
Welche dieser Werkzeuge sind so ausgereift, dass sie unter dem Strich echtes Zeitsparpotenzial haben?
Welche sind in die bisherige Arbeitsumgebung integrierbar und bieten ausreichend Möglichkeiten für die zukünftige Integration weiterer Werkzeuge?
Was sind die Kriterien dafür, ob sich eine Automatisierung langfristig lohnt?

Das sind nur einige wichtige grundsätzliche Fragen dazu. Ich lade Sie ein, mir etwas über Ihre Erfahrungen im Umgang mit der sich immer schneller entwickelnden Technik zu schreiben.

2 Kommentare zu “technik-strategie”


  1. 1

    Lieber Herr Schaub,
    das Zusammenwirken der einzelnen Komponenten halte ich für einen ganz entscheidenden Faktor. Andernfalls kann viel Zeit wieder verlorgen gehen, um die Schnittstellen zu managen.

    • 2

      Liebe Frau Birkner,
      das sehe ich auch so. Oft läuft es dabei auf eine Wahl hinaus zwischen

      integrierter Lösung mit den Hauptvorteilen des höheren Automationspotenzials und der “Schnittstellenersparnis”
      oder
      Einzelbausteinen mit dem Vorteil größerer Flexibilität.

      Bei den integrierten Lösungen ist offensichtlich die Zukunftssicherheit ein wesentlicher Aspekt, deshalb würde ich hier gut etablierte Produkte bevorzugen.


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  1. Produktiver arbeiten durch Automatisierung? – Nicht ohne Strategie | Monika Birkner 23 05 09

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