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lebenserwartung

04 Juni 2009 Von: Reinhard Schaub

Die menschliche Lebenserwartung ist ein statistischer Wert, dessen Höhe von verschiedenen Faktoren wie allgemeinem Lebensstandard, hygienischen Verhältnissen, Ernährungslage, Trinkwasserqualität und vielem mehr abhängig ist. In Maxtor Drive from '92Deutschland liegt sie zur Zeit bei ungefähr 78 Jahren für Neugeborene, und wer bei guter Gesundheit die 50 überschreitet, hat dank moderner Medizin inzwischen gar nicht einmal so schlechte Chancen, ein dreistelliges Lebensalter zu erreichen.

Wie sieht es aber mit der Lebenserwartung technischer und insbesondere elektronischer Geräte aus? Sie liegt in vielen Fällen niedriger als man denkt, und es lohnt sich, darüber nachzudenken, wie man einem plötzlichen, durch Altersschwäche bedingten Ausfall wichtiger Arbeitsgeräte vorbeugen kann.

Genau wie es sich für uns Menschen rentiert, auf alle Faktoren Rücksicht zu nehmen, die eine hohe Lebensqualität ausmachen, tut es das auch für Maschinen. Was sie besonders mögen: staubfreie Luft (selbstverständlich ohne Zigarettenrauch), erschütterungsfreie Aufstellungsorte, niedrige Luftfeuchtigkeit und gleichbleibende Temperaturen. Gerade Hitze ist ein Problem: manche Geräte werden im Betrieb so heiß, dass sie unbedingt gut belüftet sein müssen, manchmal sogar aktiv gekühlt. Wer zum Beispiel sein Modem und seinen Router mit externen Festplatten zusammen übereinander stapelt, muss sich über einen baldigen Hitzeschaden nicht wundern.

Nach meiner Erfahrung wird besonders häufig die zu erwartende Haltbarkeit von Speichermedien falsch eingeschätzt, obwohl ja gerade sie in dieser Hinsicht eigentlich am kritischsten sind. Wussten Sie, dass selbstgebrannte CDs zum Teil schon nach drei Jahren nicht mehr gelesen werden können? Oder dass Festplatten im Normalbetrieb nur cirka fünf Jahre laufen, bevor mit den ersten Ausfällen gerechnet werden muss?

Die reglemäßige Wartung der technischen Werkzeuge mit rechtzeitigem Tausch kritischer Komponenten ist also tatsächlich wesentlich für einen ungestörten Arbeitsfluss.
Zu wissen, dass die Geräte, mit denen ich täglich arbeite auch wirklich zuverlässig funktionieren – das ist für mich ein sehr entspanntes Gefühl. Wie geht es Ihnen damit?

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