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der gewinner ist…

14 September 2009 Von: Reinhard Schaub

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Jörg Nick. Herzlichen Glückwunsch!

An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer der Umfrage. Ihre Antworten sind für mich eine wertvolle Hilfe.

mühelos spam vorbeugen

19 August 2009 Von: Reinhard Schaub

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Kennen Sie das?
Sie hätten gerne eine kostenlose Information oder einen Download von einer Internetseite. Um weiter zu kommen, müssen Sie eine Emailadresse eintragen, verbunden mit der Einwilligung weitere Mails zu erhalten, denn der Anbieter möchte für sein Marketing Adressen sammeln. Ein fairer Deal, vorausgesetzt Sie vertrauen dem Anbieter.

Was aber, wenn das ungute Gefühl aufkommt, dass die Mailadresse vielleicht doch in die falschen Hände gerät und man eventuell später mit einer Flut von Spammails belästigt wird? weiterlesen »

design

18 August 2009 Von: Reinhard Schaub

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Was bedeutet gutes Design?
Neben ästhetischen Gesichtspunkten, die natürlich Geschmacksache sind, steht für mich die Benutzerfreundlichkeit eines Produkts an erster Stelle.

Der Anglizismus “Usability” ist neuerdings sehr in Mode gekommen. Er bedeutet eigentlich “Gebrauchstauglichkeit”, also Effizienz, Effektivität und Zufriedenheit mit dem Ergebnis bei der Verfolgung eines Ziels.

“Benutzerfreundlichkeit” bezieht darüberhinaus die emotionalen Aspekte beim Gebrauch eines Dienstes, Produktes oder einer Software mit ein. Mir macht es zum Beispiel umso mehr Spaß, mit einem Produkt zu arbeiten, je stärker man ihm ansieht, dass es eine hohe Fertigungsqualität hat. Wenn ich die Gelegenheit habe, hochwertige handgefertigte Produkte zu benutzen, fühle ich mich inspiriert, und die Arbeit geht besonders leicht von der Hand.  weiterlesen »

orientierung

23 Juli 2009 Von: Reinhard Schaub

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Eine beeindruckende Darstellung von Vielfalt beinhaltet dieses Video, das das Schaufenster eines amerikanischen Apple-Stores zeigt. Die Präsentation des iPhones vor einem Videodisplay ist die perfekte Versinnbildlichung des Dilemmas, vor dem jeder Anwender irgendwann steht: auf der Suche nach guten Tools hat er nicht genügend Kapazitäten, sich einen umfassenden Überblick über mögliche Alternativen zu verschaffen, geschweige denn sie detailliert zu vergleichen.

Nach Angaben von Apple standen für das iPhone nach Einführung des Appstores innerhalb eines Jahres bereits über 65.000 Programme zum freien oder kostenpflichtigen Download zur Verfügung.

Der Video-Tunneleffekt, der die Softwareicons quasi am Betrachter vorbei fliegen lässt, symbolisiert es: Der Anwender wird durch die Masse an Angeboten überwältigt – die Orientierung wird ihm nicht gerade leicht gemacht, denn in zunehmendem Tempo erscheinen neue, angeblich bessere Tools. weiterlesen »

automatisieren – aber wie?

07 Juli 2009 Von: Reinhard Schaub

Haben Sie manchmal das ungute Gefühl, dass Ihnen Computerarbeit Zeit stiehlt, statt Arbeitsabläufe zu vereinfachen? Dann sind vielleicht folgende Gedanken zur Automatisierung von Nutzen.

Arbeitsabläufe, die sich wiederholen, können automatisiert werden. Doch wann lohnt sich der dafür erforderliche Vorbereitungsaufwand wirklich?

Der einfachste Fall ist eine Gegenüberstellung:

    a) der Zeitaufwand für die Ausführung sich wiederholender Befehle,
    b) der Zeitaufwand für die Einrichtung einer Automatisierung.

Der entscheidende Faktor ist hier die Anzahl der Wiederholungen. Bei vielen Wiederholungen lohnt es sich, eine Automatisierung einzuführen.
So zum Beispiel bei der jährlichen Abrechnung von Mietnebenkosten mit Hilfe einer Tabellenkalkulationssoftware. Schon ab dem zweiten Jahr haben Sie Zeit eingespart, denn das Erstellen der Tabelle dauert kaum länger, als die Berechnung der Nebenkosten mit dem Taschenrechner, und Sie brauchen in jedem Folgejahr nur noch die Eingabewerte zu aktualisieren.

In vielen Fällen ist die Lage jedoch komplexer. weiterlesen »

new-age-musik

29 Juni 2009 Von: Reinhard Schaub

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Kennen Sie das auch? Sie gehen nach einem stressigen Tag in die Therme, sitzen in der Meditationssauna und werden dort von belangloser, billiger, mit Naturgeräuschen vermischter Musik eingelullt. Bei Ihrem Tonträgerfachhändler zu finden in der Abteilung New-Age.
Was eigentlich der Entspannung dienen sollte, lässt dem halbwegs gebildeten Musikhörer die Haare zu Berge stehen. Einfältige Melodieführungen, mindestens jedes zweite Stück in der gleichen Tonart (C-Dur ist sehr beliebt), statt echten Instrumenten hört man nur Sampler, und damit die künstlerische Unzulänglichkeit nicht zu sehr auffällt, ertönt dazu noch ein plätscherndes Bächlein mitsamt niedlichem Vogelgezwitscher. Resultat: die Tiefenentspannung will sich einfach nicht einstellen, bei mir jedenfalls nicht. weiterlesen »

archiv und sicherheit

25 Juni 2009 Von: Reinhard Schaub

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Zum katastrophalen Einsturz des Kölner Stadtarchivs gab es gestern eine Expertenanhörung, die zum Thema hatte, wie in Zukunft Archive besser gesichert werden können. Ich möchte mich hier nicht an der Ursachenforschng beteiligen (interessanter Artikel dazu in der FAZ: http://tr.im/pH2Y).
In diesem Zusammenhang relevant jedoch für jeden einzelnen, der privat oder geschäftlich Computerdaten archiviert, ist die Überlegung, ob er besser als die Verantwortlichen in Köln und Düsseldorf dafür Sorge getragen hat, dass sein eigenes Archiv intakt bleibt. weiterlesen »

kaufentscheidung

15 Juni 2009 Von: Reinhard Schaub

Wenn ich mir ein Gerät oder eine Software kaufe, dann ist der Grund meistens, dass ich hoffe, damit Aufgaben besser oder schneller lösen zu können. Oder etwas machen zu können, was ich sonst nicht könnte. Zum Beispiel zuhause einen guten Espresso herstellen.

Hier mal ein paar meiner persönlichen Auswahlkriterien: weiterlesen »

lebenserwartung

04 Juni 2009 Von: Reinhard Schaub

Die menschliche Lebenserwartung ist ein statistischer Wert, dessen Höhe von verschiedenen Faktoren wie allgemeinem Lebensstandard, hygienischen Verhältnissen, Ernährungslage, Trinkwasserqualität und vielem mehr abhängig ist. In Maxtor Drive from '92Deutschland liegt sie zur Zeit bei ungefähr 78 Jahren für Neugeborene, und wer bei guter Gesundheit die 50 überschreitet, hat dank moderner Medizin inzwischen gar nicht einmal so schlechte Chancen, ein dreistelliges Lebensalter zu erreichen.

Wie sieht es aber mit der Lebenserwartung technischer und insbesondere elektronischer Geräte aus? Sie liegt in vielen Fällen niedriger als man denkt, und es lohnt sich, darüber nachzudenken, wie man einem plötzlichen, durch Altersschwäche bedingten Ausfall wichtiger Arbeitsgeräte vorbeugen kann.

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ein bild verkleinern

28 Mai 2009 Von: Reinhard Schaub

Mit welcher Methode kann man eigentlich ein Bild verkleinern? Das ist gar nicht so trivial, wie es sich anhört. Denn eigentlich ist damit gemeint, die Anzahl der Bildpunkte eines großen Digitalphotos – und in Zeiten moderner Digitalkameras mit 10 Megapixeln und mehr sprechen wir von Bildern, die in der Breite über 3000 Bildpunkte haben können – auf ein verträgliches Maß zu reduzieren, ohne dass die Bildqualität zu sehr leidet.

Je nach Anwendung muss die Bildgröße um einen Faktor in dreistelliger Größenordnung oder sogar mehr geschrumpft werden. Ein Profilbild auf der Business-Plattform XING muss zum Beispiel die Abmessungen 140 x 185 Pixel haben. Wenn das Originalbild etwa 1772 x 2362 pixel groß ist, kann man sich den Verkleinerungsfaktor leicht ausrechnen: weiterlesen »

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